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KREMS. Was hinter dem Begriff Jugendarbeit steht und wie sich diese in Zukunft weiterentwickelt, war Thema der diesjährigen Zukunftskonferenz im Schulzentrum Krems. Gleichzeitig fiel der Startschuss für eine flächendeckende Sozialraumanalyse.

Die unterschiedlichen Einrichtungen des Verein Impulse stellten sich bei der Zukunftskonferenz dem Publikum vor. Foto: Stadt Krems

„Krems hat für alle Altersgruppen viel zu bieten. Wenn Jugendliche Unterstützung brauchen, dann bietet die Stadt ein offenes Ohr in Form unterschiedlicher Angebote und Jugendberatungen“, sagte Bürgermeister Reinhard Resch (SPÖ) bei der Eröffnung der diesjährigen Zukunftskonferenz. Baustadtrat Günter Herz (SPÖ) ergänzte: „Die Jugend nimmt einen wichtigen Stellenwert im Stadtentwicklungskonzept krems2030 ein“. Er lud die jungen Menschen ein, ihre Vorstellungen und Ideen einzubringen.

Mehrere Initiativen

Seit 20 Jahren führt der Verein Impulse im Auftrag der Stadt Jugendarbeit in Krems durch. Das Angebot wurde stetig angepasst und besteht heute aus sechs unterschiedlichen Einrichtungen: Jugendzentrum Pulverturm, Jugendberatung, Mobile Jugendarbeit SeeYou, der Initiative Girls Only, Jugendmagazin DasHelmut und die Jugendkoordination. Vertreter dieser Einrichtungen stellten ihre Arbeit vor. Das Grundprinzip lautete bei allen, den jungen Menschen Zeit und Raum zu geben.

Hat Jugend genug Raum für sich?

Mit einer Sozialraumanalyse wollen der Verein Impulse und die Stadt Krems gemeinsam erheben, ob in den einzelnen Stadtteilen genug „Raum“ für Jugendliche vorhanden ist. „Wir müssen uns als Gesellschaft bewusst werden was unsere Jugend am dringendsten braucht“, so Vizebürgermeisterin Eva Hollerer (SPÖ).


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