Verborgene Schätze sichtbar machen: Kremser zeigen ihre Wohnräume
KREMS. Ein neuer Bildband zeigt die verborgenen Kunst-, Kultur- und Architekturschätze von Krems und Stein – mit ganz privaten Einblicken in das Lebensumfeld der Bürger. Tips verlost zwei Exemplare.

Vor 20 Jahren hat Joachim Rössl schon einmal ein Buch über Krems herausgegeben. Jetzt hat der ehemalige Leiter der Kulturabteilung des Landes erneut ein Buchprojekt über seine Heimatstadt veröffentlicht. „Krems & Stein – Verborgene Schätze einer Stadt“ lautet der Titel des großformatigen Bildbands, der im Brandstätter Verlag erschienen ist. Die Texte schrieb die Neo-Kremserin Eva-Maria Gruber, die Fotos stammen von der Wienerin Rafaela Pöll.
Einblicke in das Buch
Das Werk bietet einen Blick hinter die Kulissen, abseits der bekannten Sehenswürdigkeiten. Gezeigt werden beispielsweise ein Renaissance-Fresko in einer Studentenwohnung, die offenen Särge in der Krypta der Piaristenkirche oder die bunte Holzbalkendecke in der HNO-Ordination von Helga Fichtenbauer.
Kremser zeigen ihre Wohnräume
Nicht alle abgebildeten Objekte sind jedoch frei zugänglich. Mehrere Bürger zeigen beispielsweise ihre privaten Wohnräume – ihnen galt bei der Buchpräsentation im Forum Frohner der besondere Dank des Herausgebers. Die zahlreichen historischen Fotos stammen vom Kremser Lokalhistoriker Ernst Kalt. Auch er wird in dem Band näher vorgestellt und in seinem privaten Archiv gezeigt.
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