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KREMS. Therapie- und Assistenzhunde sind die einzigen Vierbeiner, denen der Zutritt zum Universitätsklinikum Krems gestattet ist. Bei einer Infoveranstaltung konnten die Mitarbeiter des Klinikums mehr darüber erfahren, was diese Hunde leisten und unter welchen Rahmenbedingungen dies geschieht.

Das Bild zeigt Mitarbeiter des Klinikums mit Hygienefachkraft Leopold Karner (Mitte) und der Chefin der Rettungshunde NÖ, Karin Kuhn mit ihrer Labradorhündin June.Foto: UK Krems

Assistenzhunde (zum Beispiel für Blinde) werden von den Patienten selbst ins Klinikum mitgebracht. Therapiehunde wiederum dürfen das Gelände ausschließlich in Begleitung eines Hundeführers und zu festgelegten Therapieeinheiten betreten. Die tiergestützte Therapie findet auf der Klinischen Abteilung für Strahlentherapie-Radioonkologie regelmäßig statt. Der Hund und sein Führer durchlaufen eine mehrstufige Ausbildung, bevor sie gemeinsam Einsätze im Klinikum übernehmen können.


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