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Für den Moser Medical UHK Krems hätte das Viertelfinale kaum enttäuschender verlaufen können. In der „Best-of-Three-Serie“ siegte Krems in Spiel eins, musste sich jedoch Westwien in den Spielen zwei und drei geschlagen geben und scheidet damit aus.

Für die heimischen Handballer (Mitte: Sebastian Feichtinger) gab es gegen Westwien kaum ein Durchkommen. Foto: ewald4rauscher.at

Vor zwei Wochen war die Euphorie in Krems noch groß. Mit Platz vier schnappte man sich das Heimrecht im Viertelfinale gegen Westwien. Damit wurde ein mögliches drittes Spiel vor heimischem Publikum fixiert.

Guter Start mit Kantersieg

In Spiel eins der Viertelfinalserie agierte die Mannschaft von Herbert Lastowitza sehr aggressiv und ließ vor heimischer Kulisse nichts anbrennen. Am Ende jubelte der UHK über einen 35:27-Heimerfolg und das Halbfinale schien zum Greifen nah. In Spiel zwei erwartete die Kremser aber ein wahrer Fight in der Südstadt. Bis zur letzten Sekunde wurde um den Sieg gekämpft, doch nach 60 Minuten stand es 25:25. Damit ging es in die Verlängerung, in der die Spannung nicht nachließ. Am Ende entschied ein Tor über den Sieg. Krems unterlag 32:31 und Westwien glich damit in der „Best-of-Three-Serie“ aus.

Große Enttäuschung über Saison-Aus

Somit kam es zum Showdown in der Sporthalle Krems. Vor vollen Rängen wirkte der UHK siegessicher und erspielte sich mit einer starken ersten Hälfte einen Vier-Punkte-Vorsprung. In Durchgang zwei kämpfte sich Westwien zurück und machte die Enttäuschung aus Kremser Sicht perfekt. Mit der 22:26-Niederlage ist für die heimischen Handballer damit die Saison vorzeitig beendet. Westwien trifft im Halbfinale auf Hard


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