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Leserartikel Michael Chudik, 09.01.2018 13:32

Beim 21. Keiblinger Gedenkturnier siegte der SC Admira Gföhl vor Hadersdorf und Rehberg. Für die Gföhler war es der fünfte Erfolg in der Geschichte des Turniers.

Rehbergs Stefan Karl (l.) gegen Mathias Poschenreither (Hadersdorf) Foto: Chudik
Rehbergs Stefan Karl (l.) gegen Mathias Poschenreither (Hadersdorf) Foto: Chudik

Acht Teams, sechs davon aus dem Kremser Bezirk, standen beim 21. Keiblinger Gedenkturnier am Parkett. Gespielt wurde in zwei Gruppen mit anschließenden Platzierungsspielen. In der Gruppe A lieferten sich Hadersdorf und Rehberg den Kampf um das Finalticket. Nach einem hitzigen Spiel, das mit einer klaren Führung der Kamptaler begann, wurde es nochmals spannend. Mit einem 5:4-Sieg konnte Hadersdorf sich aber durchsetzen. In der Gruppe B blieb der SC Admira Gföhl ohne Niederlage und hatte mit sieben Punkten die Nase vorne. Die Platzierungsspiele begannen mit dem Duell um den siebten Platz. Hollenburg siegte gegen Bergern im Penaltyschießen. Im Spiel um Rang fünf musste sich der SV Spitz deutlich geschlagen geben. Gegen Großriedenthal setzte es eine 8:2-Pleite.

Gföhl ungeschlagen zum Sieg

Durch den zweiten Rang in der Gruppe musste der SV Rehberg im kleinen Finale um den dritten Platz kämpfen. Gegen Kirchberg am Wagram ließen die Kremstaler allerdings nichts anbrennen und siegten mit 2:0. Das Finale der beiden Gruppensieger Hadersdorf und Gföhl blieb sehr lange offen. Durch die Treffer von Werner Zellhofer und Dominik Pulker siegten die Gföhler am Ende mit 2:0 das Turnier. Es war der fünfte Erfolg in der Geschichte des Bewerbs.


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