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Leserartikel Michael Chudik, 03.10.2018 10:00

Nach dem Sieg gegen Schwaz gab es für den UHK in Vorarlberg nichts zu holen. Krems unterlag Bregenz 25:28. Schlüsselspieler des Gegners war ausgerechnet ein Ex-Kremser.

Kapitän Marko Simek (l.) ist derzeit in Höchstform. Dennoch reichte es für den UHK zu keinem Punktgewinn in Bregenz. Foto: www.ewald4rauscher.at

Schon in der Vorwoche traf man auf einen alten Bekannten: Sebastian Feichtinger verließ den UHK im Sommer in Richtung Schwaz. Bei seiner Rückkehr in die Sporthalle Krems wurde er gebührend empfangen und von Obmann Josef Nussbaum für seine Leistungen in den letzten Jahren geehrt. Für die Tiroler gab es in Krems allerdings nichts zu holen. Der UHK siegte verdient mit 28:24. Mann des Spiels war Marko Simek, der sieben Treffer beisteuerte. Am letzten Spieltag gastierte die Mannschaft von Trainer Ibish Thaqi in Bregenz. Dort traf der UHK auf den neuen Klub von Ex-Kremser Vlatko Mitkov, der dort einen Zweijahresvertrag unterschrieb. Mitkov lief an diesem Abend zur Höchstform auf, war von der Kremser Defensive nicht zu bändigen.

Für Einsatz nicht belohnt

Bregenz hatte von Beginn an die Nase vorne, lag zur Pause mit vier Treffern in Front. Unmittelbar nach Wiederbeginn gelangen Vlatko Mitkov, zum Leid der Kremser, vier Treffer am Stück. Der UHK gab sich jedoch nicht geschlagen und kämpfte sich in der Schlussphase zurück ins Spiel. Letztlich entschieden die Vorarlberger das Spiel zu ihren Gunsten, Krems unterlag 25:28. Das nächste Heimspiel findet am kommenden Samstag (19 Uhr) gegen den SC Ferlach statt.


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