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STEIN. FPÖ-Stadtrat Werner Friedl fordert einen lückenlosen Radweg entlang der Steiner Donaulände.

Derzeit endet der Radfahrstreifen beim Haus der Regionen. Foto: Brandt
Derzeit endet der Radfahrstreifen beim Haus der Regionen. Foto: Brandt

m Zuge der Diskussionen über ein neues Verkehrskonzept für Stein (siehe dazu auch obiger Artikel), macht FPÖ-Stadtrat Werner Friedl auf ein Radlerproblem aufmerksam, welches „mit vergleichsweise geringen Mitteln realisiert werden könnte“. Friedl beklagt, dass auf der Steiner Donaulände – zwischen Köchelplatz und Mauterner Donaubrücke – Radfahrstreifen fehlen. Friedl fordert hier einen Lückenschluss, da sich in diesem Bereich viele Radfahrer bewegen.

„Die derzeitige Situation gehört saniert, denn die Gefährdung der Radfahrer auf diesem Streckenabschnitt kann nicht länger hingenommen werden“, so der Steiner Stadtrat. Sein Lösungsvorschlag: „Einen Teil der Gehsteige in diesem Bereich als Radweg markieren und abteilen, wie dies zwischen Zellerplatz und Köchelplatz bereits gemacht wurde“.

„Es gibt derzeit kein entsprechendes Projekt“, erklärt der für Bauangelegenheiten zuständige Vizebürgermeister Gottfried Haselmayer (SPÖ) auf Anfrage. „Aber nachdenken kann man über alles“, so Haselmayer weiter. Letztendlich sei die Umsetzung eine Frage des Budgets.


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