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KREMS. Die KLS geht erneut mit Wolfgang Mahrer als Spitzenkandidat in die Gemeinderatswahl. Die selbsternannte „Kontrollpartei“ will auch in Zukunft für Transparenz in der Stadtpolitik sorgen. Weiters treten drei Kandidaten aus Krems für die KPÖ bei der Nationalratswahl an.

Treten für die Kommunisten an: Wolfgang Mahrer (Spitzenkandidat für die Gemeinderatswahl), Birgit Krieger-Gubi, Nikolaus Lackner (Spitzenkandidat für die Nationalratswahl), Josefine Seif, Ursula Mahrer und Franz Kral (v. l.).

Mit zwei Mandataren ist die KLS derzeit im Kremser Gemeinderat vertreten. Am 15. Oktober wird nun erneut der parteilose Wolfgang Mahrer die Kommunisten als Spitzenkandidat in die Wahl führen. Der Pensionist aus Egelsee ist im Stadtparlament seit Jahren für seine kritischen Hintergrundanalysen und zahlreichen Anfragen bekannt, mit denen er für Transparenz in der Stadtpolitik sorgen will. Auf Platz zwei kandidiert Szenekoch Nikolaus Lackner, der in der laufenden Wahlperiode Franz Kral als Gemeinderat abgelöst hat.

Die weiteren Kandidaten

Auf den weiteren Listenplätzen finden sich außerdem die Sozialarbeiterin Birgit Krieger-Gubi, Wolfgang Mahrers Gattin Ursula Mahrer (ehemalige DDR-Staatsbürgerin und pensionierte Krankenschwester), die Pensionistin Josefine Seif sowie der langjährige Gemeinderat Franz Kral. Alle drei Herren treten übrigens auch für die KPÖ bei der Nationalratswahl an. Nikolaus Lackner ist dabei der Spitzenkandidat für den Wahlkreis Waldviertel. 

Ziele für Krems

Als Ziele für Krems nennt die Partei unter anderem folgende Punkte: die Kontrolle der Stadtfinanzen und aller Beteiligungen durch das Kontrollamt, die Abschaffung der Grünen Zone, den Ausbau des Krankenhauses, eine vergünstigte Stadtbusjahreskarte für die Kremser, den Neubau von Gemeindewohnungen, die Errichtung eines zentral gelegenen Jugendzentrums und den Erhalt der Justizanstalt Stein als wichtigen Arbeitgeber.


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