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KREMS. Ein eigener Radfahrbeauftragter soll die Verbindung zwischen Politik und Bürgern herstellen. Diese Aufgabe hat nun Gemeinderat Robert Simlinger von Adolf Krumbholz (beide Bürgerliste ProKrems) übernommen, der aus dem Gemeinderat ausgeschieden ist.

Bürgermeister Reinhard Resch (l.) und Verkehrsstadtrat Alfred Scheichel (r.) begrüßen den neuen Radfahrbeauftragten. Foto: Stadt Krems

Die Menschen zum Umstieg vom Auto aufs umweltfreundliche Fahrrad zu motivieren und so die „sanfte“ Mobilität in der Stadt zu fördern: Dieses Ziel strebt die Stadtpolitik mit dem neuen Mobilitätskonzept an. Das Miteinander aller Verkehrsteilnehmer bei der Erstellung des Konzepts ist auch Bürgermeister Reinhard Resch (SPÖ) ein großes Anliegen. Als Sprachrohr der Bürger wurde deshalb die Funktion des Radfahrbeauftragten geschaffen.

Sicherheit als großes Anliegen

Diese Funktion hat nun Gemeinderat Robert Simlinger übernommen. Er sieht sich als Ansprechpartner für alle Themen rund ums Radfahren. „Die Sicherheit der Radfahrer ist der Stadt ein großes Anliegen. Wichtig ist auch ein dicht ausgebautes und sicheres Radwegenetz in allen Stadtteilen“, sagt Robert Simlinger und verweist auf gemeinsame Befahrungen der Radwege mit Bürgern und Interessensvertretern, die „wichtige Erkenntnisse brachten“.

Kontakt: radfahrbeauftragter@prokrems.at


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