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KREMS. Wie man die Radwege in den Stadtteilen südlich der Donau besser mit dem Wegenetz der Nachbargemeinden Mautern und Furth-Palt verknüpfen könnte, damit befassen sich Bürger, HTL-Schüler, Stadtpolitik und Verwaltung in einer eigenen Arbeitsgruppe.

Die Stadt Krems dankt Schülern für ihre Unterstützung in Sachen verbesserte Radwege. Von links: Gerhard Hanel (engagierter Bürger), Stadtrat Martin Sedelmaier (ÖVP), HTL-Direktor Andreas Prinz, HTL-Schüler Benjamin Krischanitz, Lukas Weichselbaum und Niklas Neger, Stadtrat Alfred Scheichel und Barbara Winkler (Amt für Stadt- und Verkehrsplanung). Foto: Stadt Krems

Eine verbesserte Rad- und Fußwegverbindung der Stadtteile südlich der Donau mit den Nachbargemeinden ist ein Anliegen, mit dem sich ein engagierter Bürger und Radfahrer eingehend auseinandergesetzt und sogar schon mögliche Varianten ausgearbeitet hat. Auf diese Entwürfe bauten Kremser HTL-Schüler ihre Diplomarbeit „Verbesserungen im Kremser Radwegenetz“ auf. Die Ergebnisse ihrer Arbeit werden in die Maßnahmenplanung für den Radverkehr in Krems-Süd einfließen. Um das Projekt weiter voranzutreiben, wurde die Arbeitsgruppe „Radregion Krems-Süd – Furth – Mautern“ gegründet. Es gab auch bereits Gespräche mit Vertretern von Stadt, Nachbargemeinden und dem Land NÖ, der Radlobby Krems und der HTL zur möglichen Umsetzung.


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