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KREMS. Klimaschutz: Die Stadt Krems investiert in eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach der Kremser Feuerwehrzentrale.

Neue PV-Anlage auf dem Feuerwehrdach. Von rechts: Markus Fasching, Bürgermeister Reinhard Resch, FF-Kommandant Gerhard Urschler, Stadtrat Albert Kisling, Baudirektor Reinhard Weitzer, Stadtrat Martin Sedelmaier, Christian Schopper, KIG-Geschäftsführer Hannes Zimmermann, Klima-Modellregion-Manager Christian Braun und Andreas Pfabigan (Hydro Ingenieure). Foto: Stadt Krems

150 Quadratmeter: So groß ist die neue Photovoltaik-Anlage auf dem Dach der Kremser Feuerwehrzentrale. Sie besteht aus 92 Modulen und produziert jährlich rund 25.000 Kilowattstunden. Die Anlage versorgt die Wärmepumpe für die Warmwassererzeugung, was eine Ersparnis von 40.000 Kilowattstunden Gas und eine Verringerung der CO2-Emissionen in der Größenordnung von 11.000 Kilogramm pro Jahr bedeutet. Die Stadt erspart sich dadurch jährlich rund 2.000 Euro an Heizkosten. Gleichzeitig wurde eine Klima- und Lüftungsanlage errichtet. Die Stadt Krems investierte rund 220.000 Euro in diese Neuerungen, die im Rahmen des Projekts Krems Energieautark 2030 umgesetzt und aus Mitteln des Klima- und Energiefonds in Höhe von 8000 Euro gefördert wurden.


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