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KREMS. In der Kremser Altstadt sowie in Stein haben sich im heurigen Jahr bereits 15 neue Betriebe angesiedelt. Allein in und um die Fußgängerzone haben seit Jahresbeginn zehn Geschäfte eröffnet, dazu zählen Cafés und Gastronomiebetriebe, Friseur sowie Betriebe, die Schmuck, Handarbeits- oder Hygieneartikel vertreiben.

Bürgermeister Reinhard Resch (4. v. l.), sein Vize Erwin Krammer (3. v. l.) sowie Stadtmarketing-Chef Horst Berger (l.) freuen sich, zahlreiche neue Unternehmer in Krems begrüßen zu dürfen. Foto: Stadtmarketing Krems

„Es freut uns ganz besonders, dass Krems trotz der Coronakrise weiter an Attraktivität gewinnt und Standort für viele neue Betriebe ist. Unsere Stadt wird durch die Vielfalt an Betrieben lebendig und weitere wichtige Arbeitsplätze werden geschaffen“, erklärt Bürgermeister Reinhard Resch (SPÖ). Nicht nur in der Kremser Altstadt ist ein Aufschwung zu verzeichnen, sondern auch in Stein, wo ebenfalls mehrere innovative Gastronomen die Lokalszene ab sofort bereichern.

Geschäftsflächen sind gefragt

„Von Seiten der Politik, Magistrat und auch vom Stadtmarketing möchten wir neue Betriebe so weit es geht unterstützen und Krems als interessanten Wirtschaftsstandort auch zukünftig stärken. Die vielen tollen Neueröffnungen sind ein Zeichen, dass wir am richtigen Weg sind“, meint Vizebürgermeister Erwin Krammer (ÖVP). Derzeit verzeichnet das Stadtmarketing nach eigenen Angaben einen merklichen Anstieg an Anfragen für neue Geschäftsflächen in Krems und ist laufend bemüht, hier als professioneller Ansprechpartner aufzutreten.


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