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80 Waldviertler Gemeindevertreter holten sich Infos aus erster Hand

Claudia Brandt, 15.05.2019 16:00

WALDVIERTEL. Zwei Mal im Jahr bietet die NÖ.Regional.GmbH allen Bürgermeistern in Niederösterreich ein „Frühstück mit der Region“ an. Am 13. Mai holten sich rund 80 Vertreter aus Waldviertler Gemeinden in Langenlois Informationen zu aktuellen Entwicklungen aus erster Hand von ÖVP-Landesrat Martin Eichtinger und Fachreferenten der Nö. Landesregierung.

V. l.: ÖVP-Bundesrat und Bürgermeister Eduard Köck aus Waidhofen/Thaya, ÖVP-Landtagsabgeordneter und Bürgermeister Jürgen Maier aus Horn (Obmann Regionalverband Waldviertel), ÖVP-Landesrat Martin Eichtinger, Geschäftsführer Walter Kirchler (NÖ.Regional. GmbH),ÖVP-Bürgermeister Harald Leopold aus Langenlois und Josef Strummer (Büroleiter Waldviertel, NÖ.Regional.GmbH). Foto: NÖ.Regional.GmbH

Landesrat Martin Eichtinger hob in seinem Statement die intensive Kommunikation zwischen dem Land und den Gemeinden hervor und nahm zu aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen in seinen Ressorts Stellung: die blau-gelbe Wohnbaustrategie 2025 sei beschlossen und werde nunmehr umgesetzt und mit der Lehrlingsoffensive 2019 wolle das Land einen Schwerpunkt für arbeitslose Lehrlinge setzen und gleichzeitig einen Beitrag in Richtung Facharbeitermangel starten.

Viele Projekte mit EU-Geldern umgesetzt

Erfreulich sind laut Eichtinger auch die vielen kleinen und großen Projekte in den Gemeinden und Regionen, die mit Hilfe von EU-Fördermitteln umgesetzt werden können. Hier sei besonders das Land gemeinsam mit den EU-Gemeinderäten gefordert, die entsprechenden Informationen an die Bevölkerung weiterzuleiten.

Informative Vorträge

Helmut Frank von der Abteilung Wohnungsförderung stellte die wichtigsten Stoßrichtungen der neuen „blau-gelben Wohnbaustrategie“ vor. Wertvollen Input gab Daniela Stampfl-Walch zum brisantesten Thema am heimischen Arbeitsmarkt, dem Fachkräftemangel und dem daraus abgeleiteten Thema Lehrlingsoffensive 2019. Letzter Referent an diesem Vormittag war Simon Ortner (Leiter der Abteilung Internationale und Europäische Angelegenheiten), der die Verantwortlichen auf Gemeindeebene über die Aufgaben und Herausforderungen für ein starkes Europa informierte.

Geld für grenzüberschreitende Kleinprojekte

Erfreulich war auch die Nachricht, dass der Kleinprojektefonds (KPF) aus dem INTERREG-Programm verlängert wurde. Damit stehen grenzüberschreitenden Kleininitiativen mit Tschechien bis 2022 weitere 800.000 Euro an Fördermitteln zur Verfügung.


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