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Leserartikel Christian Hartl, 07.09.2015 11:32

LEMBACH/WIEN. Wirkliche Meister auf zwei Rädern sind Martin Kraml und Manuel Böldl. Sie holten beim „European Traffic Education Contest“ in Maria Enzerstorf (NÖ) den zehnten Rang.

Beim Finale: Manuel Böldl (li.), Klassenlehrerin Hilde Ecker und Martin Kraml. (c) ÖAMTC
Beim Finale: Manuel Böldl (li.), Klassenlehrerin Hilde Ecker und Martin Kraml. (c) ÖAMTC

Die Vorbereitungen und vielen Trainingsstunden in den Ferien haben sich ausgezahlt: Martin Kraml und Manuel Böldl von der Hauptschule Lembach holten mit ihrem Team beim „European Traffic Education Contest“ den zehnten Rang. Damit haben die beiden elfjährigen Pedalritter ein Top-Ergebnis beim Radfahr-Europafinale von „Wer ist Meister auf zwei Rädern“ mit nach Hause genommen. Begleitet wurden Kraml und Böldl von ihrer Klassenlehrerin Hilde Ecker. Sie drückte ihnen selbstverständlich die Daumen und war auch die Triebfeder hinter der beiden Schüler, die mit Iris Loidhold und Luisa Hackl von der Neuen Mittelschule Pöggstall (NÖ) das rot-weiß-rote Team bei diesem Bewerb bildeten. Die Kinder schlugen sich hervorragend und reihten sich als zweitbestes westeuropäisches Team auf dem ausgezeichneten zehnten Rang ein. 22 Teams aus ganz Europa waren bei diesem Bewerb am Start.

450.000 radelnde KinderFür das ÖAMTC-Team war das Finale eine aufregende Erfahrung. Die Plätze eins und zwei gingen an die beiden russischen Teams, Platz drei holte sich Lettland. An den diesjährigen regionalen und nationalen Vorentscheiden zum Europabewerb nahmen rund 450.000 Kinder teil.


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