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LICHTENBERG. Über 400 Fische verendeten aus bislang unbekannter Ursache seit dem 16. Juni in einem Teich eines 52-Jährigen in Lichtenberg.

Die Ursache des Fischsterbens wird nun untersucht. Symbolfoto: Wodicka
Die Ursache des Fischsterbens wird nun untersucht. Symbolfoto: Wodicka

Der 52-Jährige erstattete am 22. Juni um 13.45 Uhr bei der Polizei Anzeige, dass in seinem Teich in Lichtenberg seit dem 16. Juni über 400 Störe verendet seien. An der Wasseroberfläche war ein Ölfilm ersichtlich, der von der Feuerwehr gebunden wurde. Von der Polizei wurden über Auftrag der Bezirkshauptmannschaft Urfahr-Umgebung Wasser- und Fischproben entnommen.

Auswertung der Proben am Laufen

Auch ein Sachverständiger vom Amt der OÖ Landesregierung wurde beigezogen, die Ursache des Fischsterbens steht erst nach der Auswertung der entnommenen Proben fest. Der entstandene Schaden ist derzeit noch nicht bekannt, dürfte aber mehrere zehntausend Euro betragen.


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