Bruckners Leben: Beeindruckender Abend zum Auftakt
ANSFELDEN. Am vergangenen Freitag fand im Anton Bruckner Centrum ein Abend zu Ehren Anton Bruckners statt, der unweit von der Spielstätte am 4. September 1824 das Licht der Welt erblickte.

Erich Josef Langwiesner las aus Briefen von und an Anton Bruckner, erzählte Wissenswertes, Spannendes, Interessantes aber auch Humorvolles über seine Essgewohnheiten, sein Verhältnis zu den Frauen, seine Krankheiten sowie seine Einstellung zum Tod. Zwischen den Texten gab es Musik von Anton Bruckner.
Der Pianist Florian Feilmair interpretierte stilsicher vier Quadrillen, weiters eine Fantasie in G-Dur ein Klavierstück in Es-Dur, und die beiden durchaus bekannten Werke „Erinnerung“ und „Stille Betrachtung an einem Herbstabend“ für Klavier. Das berühmte Streichquintett in F-Dur, WAB 112 von Anton Bruckner, von Mirjam Tschopp, 1. Violine; Maria Wahlmüller-Ammer, 2. Violine, Peter Aigner, 1. Viola; Herbert Lindsberger, 2. Viola und Veronika Eber am Violoncello sehr eindringlich dargeboten, begeisterte das Publikum im voll besetzten Saal.
Die Obfrau des Kulturausschusses der Stadt Ansfelden, Landtagsabgeordnete Renate Heitz und Bürgermeister Christian Partoll zeigten sich erfreut über die Qualität der Aufführung und über den regen Zuspruch bei dieser Auftaktveranstaltung der Stadt Ansfelden für das Brucknerjahr 2024.


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