Kunstsymposion „Anton zwischen den Welten“
LEONDING. Das Kuva Kunstsymposion ist ein Format, bei dem die beiden Kuratorinnen Bibiana Weber und Michaela Reisenberger über eine öffentliche Ausschreibung bildende Künstler eingeladen haben, ihr Atelier im April für mehrere Tage in den Räumlichkeiten des Turm 9 – Stadtmuseum Leonding aufzuschlagen.

Vor Ort wird während der sogenannten Werktage zum vorgegebenen Thema „Anton zwischen den Welten“ rund um Anton Bruckner öffentlich gearbeitet. Für Museumsbesucher ergibt sich während der Werktage von 11. bis 14. April und 18. bis 21. April die Möglichkeit, bei freiem Eintritt kreative Prozesse zu beobachten und sich mit den Künstlern Stefan Esterbauer (Hochburg-Ach), Hanna Heidt (Mannheim), Judith Musil (Niederneukirchen) und Tibor Kovács (Salzburg), Mariana Nikolai Pacheva (Linz), Marion Reisinger (Tulln a. d. Donau/ Linz), Edith Stauber (Linz) und Janine Weger (Wien) unmittelbar auszutauschen.
Die im Symposion entstandenen Werke werden in der Sonderausstellung „Anton zwischen den Welten“ im Zeitraum von 27. April 2024 bis zum 26. Jänner 2025 präsentiert. Eröffnet wird diese am 26. April um 19 Uhr von Norbert Trawöger.
Spezielles Gartenfest
Unter dem klingenden Titel „Tingel Tangel Tag“ veranstaltet die Kuva (Leondinger Veranstaltungs und Kulturservice GmbH) in Kooperation mit der Expo Anton Bruckner 2024 ein Museumsgartenfest der besonderen Art. Die „Schorgel“– ein Orgelspielplatz von Clemens Bauder – feiert dabei ihre Premiere. Die Musiker und Musikerinnen von „De Strawanza“ bringen nicht nur Grashalme zum Schwingen, Kinderspiele und Kulinarisches aus der Region sorgen für zusätzliche Genüsse. So finden Künstler, Besucher und Bruckner-Liebhaber in kreativer Form zueinander.


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