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PASCHING. Kinder werden den Gefahren im Straßenverkehr oft ungeschützt ausgesetzt, unter anderem dann, wenn auf die Kindersicherung im Auto vergessen oder diese falsch vorgenommen wird.

Das Känguru „Gurti“ macht spielerisch auf das richtige Anschnallen aufmerksam. (Foto: KFV)
  1 / 3   Das Känguru „Gurti“ macht spielerisch auf das richtige Anschnallen aufmerksam. (Foto: KFV)

Um auf die Folgen des Handelns aufmerksam zu machen und bei Groß und Klein das Gefahrenbewusstsein zu stärken, haben die Kinder des Pfarrcaritaskindergartens Langholzfeld im Rahmen der Aktion „Känguru“ der AUVA (Allgemeine Unfallversicherungsanstalt) und des KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) spielerisch alles Wissenswerte rund um den Lebensretter Kindersitz erfahren. So vergessen viele Eltern – vor allem auf Kurzstrecken – auf die Sicherung ihrer Kinder, oder setzen diese nicht korrekt um. So werden die Kleinen unnötig gefährlichen Situationen ausgesetzt. „Die Gefahr, bei einem Unfall getötet oder schwer verletzt zu werden, ist für ungesicherte Kinder siebenmal so hoch wie für gesicherte Kinder“, betont Sabine Kaulich vom KFV.

Aktion „Kindersitz“

Mit der Aktion werden Kindergartenkinder sowie Volksschüler spielerisch auf die Gefahren des Nicht-Anschnallens und des Falsch-Anschnallens aufmerksam gemacht. Mithilfe von Helmi, seiner Freundin Julia und dem Känguru „Gurti“ erlernten auch die Kinder des Pfarrcaritaskindergartens Langholzfeld, wie man sich richtig anschnallt.

„Die Aktion hinterlässt bei den Kindern einen bleibenden Eindruck. Indem sie von dem bei der Aktion Erlebten und Gelernten erzählen, stärken die Kinder auch bei ihren Eltern das Gefahrenbewusstsein und die Motivation zu verantwortungsvollem, sicherem Handeln“, schließt Direktorin Marina Pree-Candido von der AUVA.


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