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ANSFELDEN. Bundesweit machen Wassermassen Behörden und Freiwilligen zu schaffen. Mit einem blauen Auge davongekommen ist der Bezirk Linz-Land und insbesondere das Kremstal (Stand: Montag, 15.30 Uhr).

Bürgermeister Christian Partoll (r.) machte sich vor Ort ein Bild von der Situation. (Foto: Pressereferat Ansfelden)

Die Krems erreichte am Unterlauf an der Messstelle in Ansfelden einen Höchststand von circa 460 Zentimetern. Die Lage war unter Kontrolle, wurde jedoch stetig von den Feuerwehren und dem Katastrophenstab der Stadt Ansfelden überwacht. Aufgrund von Überflutungen mussten einige Unterführungen sowie Rad- und Gehwege in der Kremsau gesperrt werden.

Am Sonntagabend (15. September) zeigte der Pegelstand bereits eine klare Entspannung. Besonders erfreulich: Das erst kürzlich errichtete Rückhaltebecken in Wartberg mit einem Speicherraum von 2,6 Millionen Kubikmetern hat seine Feuertaufe erfolgreich bestanden. In den letzten Jahren wurden zahlreiche Schutzmaßnahmen abgeschlossen, um großen Hochwasserkatastrophen wie jener im Jahr 2002 vorzubeugen. Bürgermeister Christian Partoll: „Diese Ereignisse zeigen, dass wir den richtigen Weg eingeschlagen haben.“ Gleichzeitig dankte er den Einsatzkräften für ihren unermüdlichen Einsatz.


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