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ENNS. Sieben Mitglieder des Alpenvereins Neugablonz-Enns verbrachten ein Hochtourenwochenende in der Ankogelgruppe. Trotz wechselhafter Wetterprognosen gelangen die Besteigungen von zwei Dreitausendern.

Mitglieder des Alpenvereins Neugablonz-Enns feiern den Gipfelsieg. (Foto: Alpenverein Enns)
  1 / 6   Mitglieder des Alpenvereins Neugablonz-Enns feiern den Gipfelsieg. (Foto: Alpenverein Enns)

Von 17. bis 19. Juli war die Gruppe unter der Leitung von Übungsleiter Julian Quehenberger unterwegs. Die Anreise erfolgte mit dem Zug nach Mallnitz und anschließend mit dem Wandertaxi zum Ausgangspunkt der Tour. Der erste Tag führte zum Arthur-von-Schmid-Haus am Dösener See.

Am Samstag starteten die Bergsteiger bereits früh zum Gipfelanstieg auf das 3.086 Meter hohe Säuleck. Über den Detmolder Steig ging es anschließend weiter zur 3.015 Meter hohen Schneewinkelspitze und schließlich über die Lassacher Winkelscharte zur Gießener Hütte.

Gewitter änderten die Pläne

Die ursprünglich geplante Besteigung der Hochalmspitze musste wegen der unsicheren Wetterlage und aufziehender Gewitter abgesagt werden. Am Sonntag führte der Rückweg über die Mallnitzer Scharte und das Arthur-von-Schmid-Haus zurück nach Mallnitz.

„Das gemeinsame Wochenende war geprägt von abwechslungsreichen Pfaden, spannender Gratkletterei, forderndem Blockgelände, motivierten Teilnehmenden, lustigen Hüttenstunden mit vielen Gesprächen, gutem Essen, Sonnenschein und zum Abschluss auch Regen beim Talabstieg“, resümiert Quehenberger.


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