Geschichten und Fotografien rund um das Tote Gebirge
ANSFELDEN/LINZ. Wie eine riesige Trutzburg aus steilen Bergflanken ragt in der Mitte Österreichs das Tote Gebirge empor. Seine Schönheit, Gegensätze und Geheimnisse werden in einem neuen Buch erzählt, zu dem auch der Ansfeldner Sepp Friedhuber einen Text beitrug.

Das fast 300 Seiten starke Werk, das im Trauner Verlag erschienen ist, mit Texten von und über ausgewiesene Kenner dieser schönen Bergwelt bietet ein buntes Kaleidoskop für Natur-, Berg- und Kunstfreunde. Das Sachbuch ist reich bebildert mit stimmungsvollen Naturfotos, wunderbaren Bergbildern, künstlerischen Illustrationen und historischen Aufnahmen. Es zeigt viele Aspekte zu Flora und Fauna, Umwelt, Geologie und Höhlenkunde, Naturschutz, Historie, Tourismus, Sagenwelt sowie Künstlern aus der Region.
Der Ansfeldner Bergsteiger und Fotograf Sepp Friedhuber leistete ebenfalls einen Beitrag zu diesem Werk. „Mit Gerlinde Kaltenbrunner im Gespräch“ lautet das von ihm geschriebene Kapitel. Die Profibergsteigerin erlebte dort mit 13 Jahren ihre erste leichte Klettertour am Sturzhahn auf der Tauplitz.


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