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PUCKING. Fast 70 Kinder trainieren Alois Sandmayr und Mario Glöckl Woche für Woche am Sportplatz der Union Pucking. Für ihr ehrenamtliches Engagement wurden die beiden nun geehrt.

Alois und Mario (4.u.5.v.l.) wurde von Florian Hiegelsberger (3.v.l.), LAbg. Wolfgang Stanek (3.v.r.) und Vertretern der Gemeinde und Union für ihr Engagement gedankt. (Foto: Tips/Schlatte)

Mit der Aktion „Sommer des Miteinanders“ will die ÖVP ein Zeichen für den Zusammenhalt und das ehrenamtliche Engagement setzen. Menschen, die sich etwa in Vereinen freiwillig engagieren, sollen hier geehrt und vor den Vorhang geholt werden. Dazu gehören auch die Fußballnachwuchs-Trainer Alois Sandmayr und Mario Glöckl. Alois Sandmayr ist bereits seit 37 Jahren als Jugendleiter bei der Union Pucking tätig. Durch seine Hände gingen schon viele Fußballer. Ihm ist es wichtig, dass alle Kinder beim Verein spielen können – und nicht nach Leistung differenziert wird. „Unsere Kinder spielen sehr gerne. Ich lege Wert darauf, dass bei uns alle spielen können und nicht, dass man sie leistungsmäßig herzügelt, wie das andere Vereine machen. Die Freundschaften und der Zusammenhalt von unseren Mannschaften ist dadurch schon außergewöhnlich“, so der 62-jährige Trainer.

Sport, der verbindet

Mario Glöckl ist nun seit vier Jahren Trainer und kam zu dieser Funktion durch seinen Kollegen Alois, der zu Beginn seinen Sohn trainierte. „Das hat mich beeindruckt und ich wollte auch helfen. Mir macht das nach wie vor sehr viel Spaß. Und ich seh's auch bei meinem Kind: Der trifft sich auch in der Freizeit mit den Kickern und macht gemeinsam was mit ihnen das finde ich eigentlich nur positiv.“ Fünf Nachwuchs-Mannschaften werden in Pucking von sieben Trainern trainiert. Auch ÖVP-Landesgeschäftsführer Florian Hiegelsberger sieht die ehrenamtliche Arbeit der beiden Puckinger als enorm wichtig an: „Fußball ist ja nicht nur Spiel, Spaß, Sport und Bewegung, sondern hat auch eine sehr stark integrative Aufgabe dass sich die Kinder in der Gemeinde sinnvoll und sportlich betätigen und am Sportplatz immer wieder zusammenkommen.“ Er bedankt sich bei den Trainern mit einem Geschenkkorb, gefüllt mit regionalen Produkten aus der Region sowie einem Fußball für die nächste Trainingssaison.


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