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TRAUN. Auf dem Abschnitt zwischen Kilometer (km) 11,112 und km 11,577 wird die Brücke in den kommenden Monaten umfassend modernisiert. Mit Investitionen in Höhe von 575.000 Euro soll die Verkehrssicherheit langfristig gewährleistet werden, da das Verkehrsaufkommen in der Region stetig ansteigt.

B139 Grünbrücke Traun (Foto: Land OÖ)
B139 Grünbrücke Traun (Foto: Land OÖ)

Die Brücke, die zwischen 1995 und 1998 erbaut wurde, ist heute täglich stark befahren: Rund 26.000 Fahrzeuge nutzen sie, und für das Jahr 2025 wird sogar mit einem Anstieg auf 39.000 Fahrzeuge gerechnet. Angesichts dieser Entwicklung ist die Sanierung dringend notwendig, um die Infrastruktur an die heutigen und künftigen Anforderungen anzupassen.

„Die Sanierung der Grünbrücke Traun ist von zentraler Bedeutung für die Verkehrssicherheit in der Region“, erklärt Infrastruktur-Landesrat Günther Steinkellner. „Angesichts des kontinuierlich steigenden Verkehrsaufkommens ist es essenziell, unsere Infrastruktur auf dem neuesten Stand zu halten. Diese Sanierung stellt sicher, dass die Brücke den zukünftigen Anforderungen gerecht wird und gleichzeitig ein hohes Maß an Sicherheit für die Verkehrsteilnehmer gewährleistet bleibt.“

Zu den geplanten Maßnahmen gehören unter anderem die Erneuerung der Tunnelbeleuchtung und Steuerungssysteme, die Installation einer Photovoltaikanlage mit Energiespeicher, die Modernisierung der Notbeleuchtung (USV-Anlage) sowie die Erweiterung des Betriebsgebäudes. Auch die Löschwasserversorgung und die Verkehrsüberwachungssysteme werden verbessert, um die Sicherheit auf der Brücke weiter zu erhöhen.

Der Baubeginn ist für den 23. September geplant, die Arbeiten sollen bis zum 14. März 2025 abgeschlossen sein. Während dieser Zeit wird die 161 Meter lange Brücke, die eine Mindesthöhe von 4,95 Metern und eine Gesamtbreite von 10,5 Metern aufweist, technisch auf den neuesten Stand gebracht. Jede der beiden Fahrbahnen ist 4,25 Meter breit und wird nach der Sanierung den wachsenden Anforderungen des Straßenverkehrs gerecht. Vorbereitungsarbeiten wie Machbarkeitsstudien, Beton- und Asphaltprüfungen sowie Vermessungen sind bereits abgeschlossen.


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