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TRAUN. Die unzureichende Straßenbeleuchtung in Traun sorgte für massiven Unmut bei den Bürgern. Nun hat der Gemeinderat einem Minderheitenbericht zur umfassenden Aufklärung der Versäumnisse zugestimmt – ein Schritt, der Transparenz und nachhaltige Lösungen verspricht.

Symbolfoto (Foto: ??? ???????????-stock.adobe.com)
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Als der Prüfungsausschuss gegen eine vollständige Aufklärung der Missstände stimmte, brachte die ÖVP Traun einen Minderheitenbericht in den Gemeinderat ein, um Transparenz sicherzustellen. Am 18. Dezember wurde dieser Bericht mehrheitlich angenommen. Die Fraktionen der ÖVP, FPÖ und des Bürgerforums Pro Traun stimmten geschlossen dafür, während SPÖ und Grüne dagegen votierten.

„Es ist uns ein zentrales Anliegen, die Ursachen dieser Missstände vollständig aufzuklären und Maßnahmen zu erarbeiten, damit solche Situationen in Zukunft verhindert werden können“, erklärte Sabine Burger, Stadtparteiobfrau der ÖVP Traun. Sie sieht die Zustimmung zum Minderheitenbericht als wichtigen Schritt in Richtung Transparenz und Verantwortungsbewusstsein.

Ein Teil der notwendigen Sanierungsarbeiten wurde bereits eingeleitet, um kurzfristig für mehr Sicherheit auf den Straßen zu sorgen. Dennoch bleibt eine umfassende Analyse entscheidend, um langfristige Lösungen für die städtische Infrastruktur zu entwickeln. Der Minderheitenbericht ermöglicht eine detaillierte Untersuchung der Versäumnisse und deren finanzieller Auswirkungen. Ziel ist es, klare Empfehlungen für eine nachhaltige und zukunftssichere Wartung und Planung der Straßenbeleuchtung zu formulieren.

„Wir freuen uns, dass wir von der FPÖ und dem Bürgerforum Pro Traun Unterstützung in dieser sehr wichtigen Angelegenheit bekommen haben“, betonte Burger. Gleichzeitig appellierte sie an SPÖ und Grüne, sich in Zukunft einer sachlichen Aufarbeitung nicht zu verschließen: „Hier geht es nicht um Parteipolitik, sondern um das Wohl der Trauner Bevölkerung.“

Die ÖVP Traun sieht in der Annahme des Berichts einen Erfolg für eine verantwortungsvolle und bürgernahe Politik. „Wir haben jetzt die Chance, aus der Vergangenheit zu lernen und Traun zukunftssicher zu machen. Diese Chance müssen wir gemeinsam nutzen“, so Burger abschließend.


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