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LEONDING. Wie Feuerwehrfahrzeuge der Zukunft entstehen, zeigte Rosenbauer bei einem Betriebsbesuch von Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer, Digitalisierungs-Staatssekretär Alexander Pröll und Landtagsabgeordneter Helena Kirchmayr. Im Mittelpunkt standen Innovationen und der Industriestandort Österreich.

A. Zeller, R. Ottel, W. Hattmannsdorfer, H. Kirchmayr, A. Pröll (v.l.) beim Betriebsbesuch (Foto: Rosenbauer International AG)

Bei einem Rundgang durch die Werke 1 und 2 informierten sich die Besucher über die Entwicklung und Produktion von Feuerwehrfahrzeugen für den Kommunal-, Flughafen- und Industriebereich. Besonderes Interesse galt den vollelektrischen Einsatzfahrzeugen RT und PANTHER electric.

Standort und Innovation im Fokus

Im Gespräch mit Rosenbauer-CEO Robert Ottel und Vertriebsvorstand Andreas Zeller tauschten sich die Regierungsvertreter über die Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandorts Österreich, technologische Innovationen und die Chancen der Elektromobilität aus. Auch die Bedeutung Rosenbauers als Arbeitgeber, Exporteur und Entwicklungspartner für Feuerwehren wurde thematisiert.

Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer betonte: „Österreich muss wieder wettbewerbsfähig werden – das ist die Grundlage für Jobs, Wohlstand und Sozialstaat. Rosenbauer zählt zu den führenden Industriebetrieben Österreichs.“ Digitalisierungs-Staatssekretär Alexander Pröll ergänzte, Unternehmen wie Rosenbauer stärkten den Wirtschaftsstandort, trieben technologische Entwicklungen voran und schafften hochwertige Arbeitsplätze.

Rosenbauer-CEO Robert Ottel bezeichnete den Besuch als Anerkennung für die Arbeit des Unternehmens: „Österreich ist und bleibt unser Heimmarkt – hier bündeln wir wesentliche Kompetenzen in Entwicklung, Produktion und Innovation und schaffen die Grundlage für unseren internationalen Erfolg.“


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