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LINZ. Nach dem Wohnhausbrand in der Linzer Innenstadt am Freitag, 31. März, ergaben die Ermittlungen, dass das Feuer durch Selbstentzündung entstanden sein dürfte. In einem Atelier brach das Feuer aus, bemerkt hatte es ein Asylwerber, der die Bewohner alarmierte.

Das Feuer loderte aus dem Fenster. Foto: FOTOKERSCHI.AT/KERSCHBAUMMAYR
  1 / 2   Das Feuer loderte aus dem Fenster. Foto: FOTOKERSCHI.AT/KERSCHBAUMMAYR

Nach den Ermittlungen durch einen Brandsachverständigen konnte ein technischer Defekt an elektrischen Geräten sowie an der Gastherme im Bedezimmer als Brandursache ausgeschlossen werden. Der Brandherd befand sich im Atelierziemmer eines Linzer Künstlers, als Brandursache wird daher eine Selbstentzündung der gelagerten Chemikalien bzw. mit Lösungsmittel getränkten Lappen vermutet. Wie hoch der Schaden ist, ist noch nicht bekannt.

Der Brand hate die Feuerwehr auf Trab gehalten. Die Flammen loderten bereits aus dem Fenster, als die Feuerwehr eintraf. Die Bewohner konnten sich selbst ins Freie retten, nachdem ein aufmerksamer Asylwerber aus Afghanistan - der gerade auf den Bus wartete - den starken Rauch bemerkte und diese alarmierte.


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