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LINZ. Weil ein 37-jähriger Autolenker mit merklich überhöhter Geschwindigkeit in die Kreuzung der Semmelweißstraße mit der Garnisonsstraße einfuhr, war der Fahrer eines Rettungswagens gezwungen, auf die Bremse zu springen und abzulenken. Nicht nur, dass der Alkotest bei dem Linzer 1,12 Promille ergab, sein Sohn auf dem Rücksitz war auch nicht angeschnallt. Der Mann wird angezeigt.

 (Foto: Weihbold)
(Foto: Weihbold)

Der Rettungswagen war mit eingeschaltetem Blaulicht am 9. März gegen 20.30 Uhr auf der Garnisonsstraße stadteinwärts unterwegs, als bei der Kreuzung mit der Semmelweißstraße plötzlich von links der 37-jährige Linzer mit merklich überhöhter Geschwindigkeit daher kam und den Fahrer des Rettungswagens zum Abbremsen und Ablenken zwang. Die Aktion blieb nicht unbemerkt. Eine dahinter fahrende Zivilstreife der Polizei, beobachtete das Geschehen. Als der 37-Jährige bei der anschließenden Kontrolle aus seinem Wagen stieg, konnte er sich kaum auf den Beinen halten. Der Alkotest ergab einen Wert von 1,12 Promille. Zudem bemerkten die Polizisten, dass der am Rücksitz befindliche zehnjährige Sohn des Mannes nicht angegurtet war. Der 37-Jährige Linzer musste vorläufig Führerschein und Autoschlüssel abgeben. Er wird angezeigt.


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