LINZ. Montagfrüh kam es zu einem Brand in der Franckstraße, der die Feuerwehr zu einem Großeinsatz herausforderte.
Gegen 3 Uhr morgens meldete ein Bewohner einen Brand im Franckviertel. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte waren bereits Flammen im Dachbereich sichtbar.
Die Feuerwehr erweiterte daraufhin die Löschbereitschaft um eine zusätzliche Teleskopmastbühne, um den Brand effektiv von mehreren Seiten und im Innenangriff unter Atemschutz bekämpfen zu können.
Durchgebrannte Wasserleitung half beim Löschen
Zur gezielten Bekämpfung der Glutnester wurde die Dachhaut von außen geöffnet. Parallel dazu entfernten die Einsatzkräfte im Inneren des Gebäudes Teile des bereits teilweise eingestürzten Trockenbaus. In diesem Bereich wurde eine durchgebrannte Wasserleitung entdeckt, die den Brand lokal mitlöschte. Um weiteren Wasserschaden zu verhindern, wurde die Leitung abgedreht.
Glücklicherweise konnten sich alle Bewohner vor dem Eintreffen der Feuerwehr selbstständig in Sicherheit bringen. Die Nachlöscharbeiten dauerten mit Stand 6 Uhr noch an. Im betroffenen Bereich der Franckstraße ist daher im Frühverkehr mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Die Ermittlungen zur Brandursache sind derzeit noch im Gange.
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