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LINZ. Polizeibeamte leisteten am Sonntagvormittag gemeinsam mit Rettungskräften Erste Hilfe bei einer leblosen Frau, die nach mehreren Schockabgaben wieder einen Puls entwickelte.

Symbolfoto: Weihbold
Symbolfoto: Weihbold

Die Linzer Polizei erhielt am Sonntag, dem 20. Juli, kurz nach sechs Uhr morgens einen Alarmierungsauftrag. Ein 29-jähriger Mann hatte seine 26-jährige Ehefrau bewusstlos und röchelnd im Bett aufgefunden. Bevor er den offiziellen Notruf wählte, kontaktierte er telefonisch seinen Bruder, der unverzüglich zur Wohnung eilte und dort den Notruf absetzte. Die Einsatzkräfte der Polizei trafen gleichzeitig mit dem Rettungswagen am Einsatzort ein. Da die Frau bereits leblos war, starteten die Beamten gemeinsam mit den Sanitätern sofortige Wiederbelebungsmaßnahmen, insbesondere eine Herzdruckmassage. Wenige Minuten später traf der Notarzt ein und übernahm die Leitung des Einsatzes. Trotz intensiver Bemühungen war bis zur vierten Defibrillation kein Puls feststellbar. Erst nach diesem vierten Stromstoß gelang es dem Rettungspersonal, wieder einen Herzschlag zu registrieren. Während des dramatischen Einsatzes hielten sich auch die beiden gemeinsamen Kinder im Alter von zwei Jahren und vier Monaten in der Wohnung auf. Die Patientin wurde anschließend unter ärztlicher Begleitung zur weiteren Behandlung in das Kepler Uniklinikum transportiert.


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