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LINZ. Erfreuliche Bilanz zieht das Ars Electronica Center über das abgelaufene Jahr. Insgesamt 171.808 Mal wurde das Museum der Zukunft besucht, das ist eine Steigerung von 8,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Das Ars Electronica Center. Foto: Nicolas Ferrando, Lois Lammerhuber
Das Ars Electronica Center. Foto: Nicolas Ferrando, Lois Lammerhuber

Mitverantwortlich für das Besucherplus ist der im Sommer eröffnete „Deep Space 8K“ mit seinen hochauflösenden Bildwelten. Neben 16 mal 9 Meter Wand und Bodenprojektion und Lasertracking werden nach einer technischen Rundumerneuerung im Deep Space nun Bildwelten in 8K-Auflösung noch schärfer, noch heller und noch kontrastreicher projiziert.

Grund zu noch mehr Freude bietet eine über das Jahr hinweg durchgeführte Besucher-Umfrage: Demnach liegt die Zufriedenheitsquote mit 97,8 Prozent äußerst hoch und 63,4 Prozent der Besucher verbrachten mehr als zwei Stunden im Ars Electronica Center. 60,4 Prozent aller Besucher kamen zum ersten mal.

„Bezüglich der drei wesentlichen Parameter Besucheranzahl, Verweildauer und Zufriedenheit liegt das Ars Electronica Center auf einem hohen Niveau“, freuen sich die Museumsleiter Andreas Bauer und Christoph Kremer.

Bildungseinrichtung Ars Electronica Center

Positiv stimmt auch, dass die Bildungsangebote des Ars Electronica Center zunehmend nachgefragt werden: So wurden 2015 im Rahmen des Schulprogramms mit Workshops und Führungen 33.439 Schüler im Klassenverband betreut. 2015 wurde auch ein eigenes Kinderforschungslabor eröffnet, in dem 4- bis 8-Jährige einen Platz zum spielerischen Experimentieren finden. Neu im Ars Electronica Center ist seit 2015 auch die Zukunftswerkstatt, in Zusammenarbeit mit dem Land Oberösterreich, die Jugendlichen in Ausbildungsprojekten wieder eine Perspektiven liefert.


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