Erster Fall für „Soko Linz“: Urteil der Zuseher fällt ernüchternd aus

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Nicole Dirnberger Tips Redaktion Nicole Dirnberger, 02.02.2022 13:08 Uhr

LINZ. „Sehr schwach, das geht besser“ - gestern startete die Serie „Soko Linz“. Rund 900.000 Neugierige schauten sich gespannt die erste Folge an. Das Urteil darüber fällt eher ernüchternd aus. 

Kritisiert werden vor allem die Drehorte, die Handlung und die schauspielerische Leistung. „Viel zu langweilig und das Soko Team nicht wirklich sympatisch“, oder: „Ich hatte mich wirklich extrem darauf gefreut. Nach einem echt miesen Drehbuch, Schauspielern ohne jegliche Emotionen und einer sehr bescheidenen Drehortauswahl riecht es hier fast nach einem bewussten Absetzversuch im Vorhinein. Schade.“, heißt es auf der Facebook-Seite von Tips Linz.

Wer sich zur ersten Folge einen fulminanten Start erwartet hatte, wurde enttäuscht. Der erste Fall „Judas“ bei der eine junge Frau, die im Rahmen eines Zeugenschutzprogramm getarnt in Linz lebte und tot in ihrer Wohnung aufgefunden wurde, konnte nicht überzeugen. Auch, dass das Kommissariat eine Kooperation mit Deutschland und Tschechien hat, scheint nicht rüber gekommen sein. So kritisieren die User, dass zu viel Hochdeutsch gesprochen wurde und der Gag mit dem Polster auch nicht ankam.

Folge 2 nächsten Dienstag im TV

Lediglich ein User schreibt: „Geil endlich mal was frisches mit jungen Leuten. Verstehe die negativen Kommentare nicht. Mich habt ihr dazu gewonnen. Und das muss sich ja erst mal alles einspielen, also wer das nicht checkt hat wirklich keine Ahnung.“ Nächsten Dienstag (20:15 Uhr) wird auf ORF 1 die zweite Folge zu sehen sein. 

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