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LINZ. Die Ausstellung „Metabolismus der Stadt“ im afo befasst sich exemplarisch mit dem Stoffwechsel von Linz. Wo kommt es her, das frische Leitungswasser und wo wird es gespeichert? Wie weit reicht eigentlich unser Versorgungsnetz über die Stadtregion hinaus? Zu wenig Müll ist ein Problem? Antworten können Schüler interaktiv beim Besuch der Ausstellung erarbeiten. Im praktischen Teil des Angebots steht ein Workshop zur Gestaltung von Verteilerkästen am Programm.

 (Foto: Max Meindl)
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Die Inhalte der Ausstellung bieten die Möglichkeit für die Gestaltung eines interaktiven Unterrichts. Die Vermittlungsunterlagen für Schulen können auf der Webseite runtergeladen werden und sollen als  Anregung für den selbständigen Besuch der Ausstellung dienen. Dafür stehen per Anmeldung gesonderte Öffnungszeiten ab Vormittag zur Verfügung (Mo-Fr 9-15 Uhr). Kontakt: office@afo.at, 0660 4294 811

Gestaltung von Verteilerkästen

Weiters bietet das afo auch einen praktischen Teil begleitend zur Ausstellung. Schüler der 5. bis 9. Schulstufe sollen sich mit dem Thema Infrastruktur im öffentlichen Raum befassen. Dabei werden Verteilerkästen als Schnittstelle zu unserer Infrastruktur aufgegriffen und die Gestaltung dieser Objekte praktisch in Angriff genommen. Warum sieht ein Verteilerkasten so aus wie er aussieht und warum darf er keine Geschichte erzählen? Durch diese praktische Übung soll neben individueller Gestaltung ausgewählter Verteilerkästen auch generell zur Mitgestaltung des öffentlichen Raums angeregt werden. Ergebnisse werden in Folge auf einem Monitor in der Ausstellung präsentiert.

Anmeldung auf https://afo.at/ausstellungen/metabolismus-der-stadt/vermittlungsprogramm-zur-ausstellung

 

Ausstellung „Metabolismus der Stadt“
afo architekturforum oberösterreich, Linz
Öffnungszeiten: Di-Fr 15-19 Uhr
Ausstellungsdauer bis 27. Jänner 2023

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