Crossing Europe 2023 zählte knapp 16.000 Besucher
LINZ. Die 20. Ausgabe des Filmfestivals Crossing Europe in Linz ist erfolgreich zu Ende gegangen - von 26. April bis 1. Mai standen bei Österreichs drittgrößtem Filmfestival 139 Filme aus 45 Ländern am Programm. Knapp 16.000 Besucher waren beim Jubiläum mit dabei.

Präsentiert wurden unkonventionelle, sozialkritische sowie künstlerisch ambitionierte Perspektiven einer jungen Generation europäischer Filmschaffender, darunter 18 Weltpremieren und 77 Österreich-Premieren.
Nach drei Jahren pandemiebedingt erschwerten Rahmenbedingungen herrschten wieder Festivalfeeling und gute Stimmung in den oft vollbesetzten Sälen der Festivalkinos Moviemento, City-Kino und Central und im Festivalbezirk rund um das OK Linz und den Ursulinenhof.
Knapp 16.000 Besucher
Mit knapp 16.000 Festivalbesuchern bei 153 Filmvorstellungen und 18 Rahmenprogrammen konnte ein Plus von 1.000 Personen im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet werden. Das Publikum und mehr als 600 akkreditierte Fachgäste nutzten die Möglichkeit zum niederschwelligen Austausch mit knapp 120 Filmgästen aus dem In- und Ausland.
Sabine Gebetsroither und Katharina Riedler betonten in ihrem zweiten Jahr als Festivalleiterinnen im Rahmen der Eröffnung, dass Crossing Europe seit nunmehr 20 Ausgaben das Ziel verfolgt, einen Blick auf die Verfasstheit Europas zu werfen und auch dort hinzublicken, wo es weh tut. Mit dem Festivalmotto „Europe, we need to talk!“ wurde dem Bestreben, Raum für Diskussion und Dialog zu ermöglichen, im Jubiläumsjahr außerdem besonderer Nachdruck verliehen.
Filmschaffende ausgezeichnet
Im Rahmen der diesjährigen Preisverleihung wurden von den international hochkarätig besetzten Jurys Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von rund 26.500 Euro vergeben, sowie der MIOB New Vision Award (3.000 Euro) des europäischen Festivalnetzwerks Moving Images – Open Borders. Die Preisträger sind hier zu finden.


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