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Ärzte ohne Grenzen: Ausstellung in Linz gibt Einblick in die Arbeit in Krisengebieten

Nora Heindl, 10.10.2023 17:05

LINZ. Welche Krankheiten müssen in humanitären Krisen am häufigsten behandelt werden? Wie gelangen Medikamente in Krisengebiete? Und was gilt es bei der Durchführung einer Impfkampagne oder der Verteilung von Trinkwasser zu beachten? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt die Freiluftausstellung „Ärzte ohne Grenzen hautnah“, die von 11. bis 22. Oktober, täglich 10-18 Uhr, am Pfarrplatz zu sehen ist. Der Eintritt ist frei.

Kinderärztin Rosa in der Ausstellung (Foto: Etienne Girardet/ PACIFICOimages)
Kinderärztin Rosa in der Ausstellung (Foto: Etienne Girardet/ PACIFICOimages)

In Zelten, wie sie auch in den Einsatzgebieten verwendet werden, tauchen Besucher in die Welt von Ärzte ohne Grenzen ein. Zu den Highlights gehört ein aufblasbarer Operationssaal, in dem sie sich ein Bild von den medizinischen Herausforderungen in Krisengebieten machen können. In Kooperation mit der Ars Electronica sind auch erstmals großflächige Projektionen aus den Einsatzgebieten zu sehen.

Für die Dauer der Ausstellung werden im AEC zudem Videos von den Projekten von Ärzte ohne Grenzen präsentiert und so Verknüpfungen zwischen Innovationen und humanitärer Hilfe aufgezeigt. Die Veranstaltung „Wie Satellitenbilder Leben retten“ findet am 18. Oktober, 19 Uhr, im Deep Space statt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung erforderlich.


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