Bruckneruni mit Tanz-Werkschau "Ritus" zu Gast im Linzer Posthof
LINZ. Studierende aller Bachelor-Jahrgänge des Institute of Dance Arts (IDA) der Bruckneruni geben am 5. und 6. Februar in der Werkschau „Ritus“ Einblick in ihre künstlerische Arbeit und sind damit zum zweiten Mal im Linzer Posthof zu Gast.
Die intensiven Kreationsprozesse und die einmal pro Semester stattfindende Werkschau sind Bestandteil des Tanzstudiums am IDA. Sie sollen den Studierenden ermöglichen, künstlerisch zu wachsen, ihre individuelle Ausdruckskraft zu schärfen und wertvolle Bühnenerfahrung zu sammeln.
Das Ergebnis ist eine Performance, in der sich Tänzer und international tätige Künstler in vier unterschiedlichen Stücken dem Publikum im Posthof präsentieren.
Vermittlungsprogramm „Meeting the Dancers“
Wie im Vorjahr findet begleitend das Vermittlungsangebot „Meeting the Dancers“ statt. Neben der „Ritus“-Abendvorstellung am 6. Februar (20 Uhr) gibt es am 5. Februar bereits um 11 Uhr auch eine Vorstellung für Schulklassen, Senioren, Mütter mit Kindern und alle Interessierten. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit, sich im Rahmen von einem Publikumsgespräch oder Workshop mit den Tänzern auszutauschen.
„Zeitgenössische Kunst- und Kulturvermittlung leistet einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung zentraler Soft Skills wie kreativem Denken und „Out-of-the-Box“-Thinking und stellt damit eine wichtige Zukunftsressource dar. Auf unmittelbare und inspirierende Weise möchte „Ritus“ Entwicklungspfade und Möglichkeiten aufzeigen, Sichtfelder erweitern und dem jungen Publikum neue Impulse eröffnen – sowohl im Gespräch als auch durch das gemeinsame Erleben von Performance“, erklärt Institutsdirektor Andreas Starr.
Karten: posthof.at
Einige Tage zuvor...
Bereits einige Tage zuvor, am 30. Jänner, präsentieren die Masterstudierenden des 2. Jahrgangs des Institute of Dance Arts um 19.30 Uhr in der Studiobühne der Bruckneruni bei freiem Eintritt einen Einblick in ihre aktuellen Arbeiten. Die Themen der Kreationen sind individuell gewählt und beziehen die interkulturell geprägten Imaginarien und die jeweiligen biographischen Hintergründe der Tänzer mit ein.
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