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LINZ. Gleich drei Mal - in Linz, Enns und im Almtal - wird Oberösterreich zum Schauplatz der erfolgreichen Krimi-Serie SOKO Donau. Heute fand daher auch der erster öffentliche Auftritt des neuen Ermittlers Michael Steinocher mit Landeshauptmann Stv. Michael Strugl am Set in Linz statt.

  1 / 3   Dietrich Siegl, Michael Steinocher, Stefan Jürgens, Helmut Bohatsch, Michael Strugl, Maria Happel und Helmut Bohatsch Foto: ROBIN CONSULT Wolf

Linz, Enns und Almtal – in der 13. Staffel der ORF-Serie SOKO Donau gehen die Ermittler in Oberösterreich gleich drei Mal auf Mörderjagd.

Die Geschichte: „Option mit Exitus“

Zum Inhalt der Folge 6 der 13. Staffel: Eine Geschichte, 2 Schauplätze (Linz und Wien). Carl ist auf der Flucht. Jemand hat ihn reingelegt. Beweise platziert. Jemanden mit seiner Dienstwaffe erschossen. Jetzt gilt Carl als Mörder. Die Kollegen glauben das natürlich nicht. Aber Dirnberger will, dass Carl sich stellt. Danach wird er nach den tatsächlichen Tätern suchen, um die Unschuld seines Ermittlers zu beweisen. Carl steht am Scheideweg. Links oder rechts? Diese Folge zeigt beides: Einmal wählt Carl den Alleingang. Und einmal stellt sich Carl und muss auf sein Team vertrauen. Zwei Möglichkeiten. Was wäre wenn? Eine Entscheidung verändert alles. Die eine Version der Geschichte spielt in Wien, die andere in Linz.

Verstärkung für das SOKO-Team

Neu sind aber nicht nur die Fälle, bekommt doch das Team um Stefan Jürgens, Lilian Klebow, Dietrich Siegl, Gregor Seberg, Maria Happel und Helmut Bohatsch Verstärkung durch Michael Steinocher. Als verdeckter Ermittler stößt er in der 13. Staffel (ab Folge zwei) zum bewährten Team der „Soko Donau“ und steht den Cops schließlich als Bezirksinspektor Simon Steininger zur Seite. Steinocher: „Simon Steininger hatte nicht gerade eine einfache Kindheit. Aber trotz – oder vielleicht sogar gerade wegen dieser Tatsache – hat er gelernt, mit Schwierigkeiten umzugehen und das Beste herauszuholen. Er ist klar und direkt, ohne dabei seinen Charme und Humor zu verlieren. Und er ist ein Womanizer, auch wenn er seinen eigenen Gefühlen nicht ganz so gern begegnet. In seiner Funktion als V-Mann war er nicht nur sehr erfolgreich, sondern war es auch gewohnt, alles sofort und selbst zu entscheiden. Steininger muss also erst noch lernen, sich im Team einzufügen und Regeln zu akzeptieren.“ Michael Steinocher weiter über die Dreharbeiten: „Die Kollegen sind wie eine große Familie, da merkt man schnell, dass der Schmäh rennt und sie einander alle schon sehr gut kennen. Da spürt man schon schnell die Liebe, die am Set herrscht. Da freut man sich einfach, in die Arbeit zu gehen!“

OÖ als wiederkehrendes Element

Auch SOKO-Urgestein, Dietrich Siegl, streut dem Neuzugang Rosen: „Oberösterreich - meine ,never ending story`. Drei Kindheits- und später sechs Anfängerjahre am Linzer Landestheater, seit zwölf Saisonen regelmäßig mit der Soko zu Gast. Da fühlt sich natürlich nichts fremd an. Genauso wenig wie Michi Steinocher, der ja schon vor seinem Dienstantritt als Simon Steininger in einigen Folgen Sokoluft geschnuppert hatte.“

Michael Strugl: „423 % Wertschöpfung“

Der „Tatort“ Oberösterreich ist den TV-Ermittlern seit Jahren vertraut, wurden doch schon 31 Folgen der beliebten Fernsehserie seit 2006 dort gedreht. „Die Wertschöpfung dieser Produktion, die sich aus den Dreharbeiten vor Ort ergibt, ist enorm: bislang konnten 9.680.000 Euro erzielt werden, was in Relation zu den Fördersummen einem Regionaleffekt von 423 Prozent entspricht“, erklärt Landeshauptmann-Stellvertreter Michael Strugl.

Win-Win-Situation für OÖ

„Mit 4,5 Millionen Zusehern in Österreich und Deutschland sind unsere Ermittler Botschafter mit einem Bekanntheitsgrad, der weit über die Landesgrenzen hinausreicht. So entsteht eine klassische Win-Win-Situation, da durch das starke Engagement des Landes Oberösterreich auch die heimische Filmwirtschaft gestärkt wird und die regionale Wirtschaft durch den Tourismus profitiert“, so Heinrich Ambrosch, Geschäftsführer der produzierenden „SATEL Film.


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