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OÖ. Im Oktober 2020 wurde bei den Grundwasserleitmessstellen des Hydrographischen Dienstes OÖ im Monatsdurchschnitt ein gleichbleibender bis steigender Trend gegenüber dem Vormonat festgestellt. Im Vöcklagebiet wurde sogar ein stark steigender Anstieg registriert. Der Monatswert lag hier über dem langjährigen Mittel.

Der Oktober war wie der Vormonat ein sehr niederschlagsreicher Monat. (Foto: TRR/Shutterstock.com)
Der Oktober war wie der Vormonat ein sehr niederschlagsreicher Monat. (Foto: TRR/Shutterstock.com)

Die durchschnittlichen Monatswerte der Grundwasserspiegel lagen wie im Vormonat im Nördlichen Machland über dem langjährigen Mittel, im Inngebiet, im Bereich des Eferdinger Beckens, der Welser Heide und des Linzer Feldes leicht darunter.

„Durch die anhaltend hohen Niederschläge setzte sich der Trend der steigenden Grundwasserpegel fort und in einigen Gebieten liegen diese jetzt bereits über dem langjährigen Mittel. Diese Entwicklung ist überaus positiv zu sehen“, freut sich Landesrat Wolfgang Klinger.

Oktober sehr niederschlagsreich

Die Niederschlagssumme lag in Oberösterreich im Schnitt mit 157 Prozent über der Normalzahl, der Oktober war damit - wie der Vormonat - ein sehr niederschlagsreicher Monat.

Überdurchschnittliche Niederschlagssummen wurden vor allem bei den Messstellen in Linz-Wasserwerk (96 Millimeter), in Bad Ischl (177 Millimeter) und in St. Peter am Wimberg (92 Millimeter) aufgezeichnet.

„Diese üppigen Niederschläge füllten die Grundwasserspeicher ordentlich auf. Das setzt den positiven Trend bei den Pegelständen fort und sichert die Wasserversorgung nachhaltig“, so Landesrat Klinger.


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