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OÖ. Mittlerweile 49.156 Erst-Impfdosen wurden mit Stand 25. März in Oberösterreich von Ärzten in Ordinationen verimpft. Rund 700 Kassenärzte und niedergelassene Ärzte aus Lungenheilkunde, Innere Medizin und größere Wahlarzt-Ordinationen für Allgemeinmedizin impfen seit fast zwei Wochen in Oberösterreich Hochrisikopatienten sowie deren Angehörige gegen Covid-19.

 (Foto: Volker Weihbold)
(Foto: Volker Weihbold)

Peter Niedermoser, Präsident der Ärztekammer für OÖ, verweist auf den großen organisatorischen Aufwand, der nötig war, damit alle jene Fachgruppen, die von Hochrisikopatienten am häufigsten frequentiert werden, Impfstoff erhalten und diesen auch verimpfen können. „Ganz im Sinne der Patientenversorgung wird so die Impfung zu den Menschen gebracht“, so Niedermoser. „Mein Dank gilt all jenen Personen, die hier am Impfgeschehen beteiligt sind. Besonders die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte leisten hier einen beachtlichen Beitrag, koordinieren sie ja die Impfungen für ihre Patienten. Nur durch diesen Einsatz, gemeinsam mit dem Land Oberösterreich, ist es möglich, unsere vulnerabelsten Patientinnen und Patienten im Land zu schützen.“

Weiter Abstand halten

Der impfende Mediziner entscheidet dabei aufgrund der Krankengeschichte, welche Patienten vorrangig die Schutzimpfung erhalten: „Diese Verantwortung liegt alleine bei der impfenden Ärztin bzw. beim impfenden Arzt und wird gewissenhaft getroffen“, bekräftigt Niedermoser. Er appelliert einmal mehr aber an die Bevölkerung, die Hygiene- und Abstandsmaßnahmen einzuhalten, „auch wenn es schwerfällt.“


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