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LINZ. Die zweite Phase des Projekts „SPALLER.MICHL“ startet in Kürze. Zielgruppe sind Bewohner der Stadtteile Spallerhof und Bindermichl-Keferfeld im Alter von 60 Jahren und darüber. Diese sollen zu freiwilligem Engagement motiviert werden. Dies soll in weiterer Folge positive gesundheitliche Auswirkungen auf die Teilnehmenden haben.

Beim Spaller.Michl - Projekt wird auch gegärtnert (Symbolfoto). (Foto: Budimir Jevtic/stock.adobe.com)

Das Projekt „SPALLER.MICHL“ trägt in den Stadtteilen Spallerhof und am Bindermichl-Keferfeld zum Aufbau eines Nachbarschaftsnetzwerks bei. Der Verein „die ziwi - die Zivilgesellschaft wirkt“ wurden von März 2019 bis August 2021 mehrere Schritte dazu gesetzt. Die zweite Projektphase startet in Kürze und soll bis September 2024 laufen.

Gemeinsam aktiv sein

SPALLER.MICHL will Bewohner im Alter von 60 Jahren aufwärts zu freiwilligem Engagement motivieren. Dabei soll die Gesundheit durch gemeinsames Wandern, Gärtnern, Kochen usw. gestärkt werden. Informationstreffen zu Themen wie Rufhilfe oder eine Handyschulung und Veranstaltungen wie beispielsweise ein Erzählcafé, Filmnachmittage oder Gartenfeste ergänzen das Spektrum.

Das Projekt unterstützt die Bewohner der Stadtteile im Alter 60 plus beim Aufbau von Kleinprojekten und Initiativen und berät Einrichtungen und Vereine, die sich für die Freiwilligenarbeit älterer Menschen öffnen möchten.

Förderung durch die Stadt Linz

Das Projekt wird in enger Zusammenarbeit mit den zentralen Kooperationspartnern in den Stadtteilen umgesetzt. Unter der Voraussetzung, dass der Fonds Gesundes Österreich (FGÖ) die Hälfte des Gesamtförderbetrages in Höhe von 69.957 Euro übernimmt, gewährt die Stadt Linz dem Verein „dieziwi – die Zivilgesellschaft wirkt“ ebenfalls eine Förderung in Höhe von 69.957 Euro.


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