Die A7 wurde für einen Tag zum Radhighway
LINZ. Die Initiative „Verkehrswende jetzt!“ erklärte im Zuge der österreichweiten Mobilitätswende-Aktionstage die Autobahn A7 zur Fahrradstraße.

Nach der Fahrradstraßen-Eröffnung um 10 Uhr auf der vierspurigen A7-Voestbrücke wurde der autofreien Vormittag für eine Rad-Demonstration auf der Stadtautobahn zwischen Voestbücke und Abfahrt Prinz-Eugenstraße genutzt.
Mit der Aktion will die Initiative auf ihre zentralen Forderungen aufmerksam machen. Diese sind der Stopp von fossilen Großprojekten und eine klimafreundliche, attraktive Mobilität für alle.
Die Forderungen
Im Großraum Linz wird konkret der Baustopp der A26, der Ostautobahn und ein Stopp des Ausbau der B 139-neu gefordert. Zudem werden der Ausbau und die Attraktivierung der Mühlkreis-, Summerauer- und Pyhrnbahn, eine zügige Umsetzung der Hauptradroutennetzes und Errichtung von Fahrradstraßen als zentrale Forderungen genannt. Auch die Fußgänger sollen mehr Raum bekommen, dazu wird eine autofreie Innenstadt gefordert.


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