LINZ. Das Clubfestival Stream Club präsentierte zwei Tage und eine Nacht lang die Linzer Clubkultur in all ihren Facetten. Insgesamt wurden 9.000 Besucher gezählt.

Mit 45 Programmpunkten von DJ-Sets über Live-Konzerte bis hin zu Workshops und Ausstellungen ging das Clubfestival bei bestem Frühjahrswetter über die Bühne. Linzer Clubs der freien Szene waren ebenso Teil des Festivals wie das OK Deck, das in bewährter Weise den FM4 Club beheimatete. Am Programm standen internationale Top-Acts wie Inspector Spacetime, David Hornung oder Mungo’s Hi Fi ft. Aziza Jaye, ergänzt von angesagten lokalen Acts wie ELASOUL, Helix & Kafka, Julia Effekt oder die Electric Super Dance Band.
Stream hat heuer auch mit Clubkultur an ungewöhnlichen Locations überrascht: Im Domcafé beim Mariendom wurde sowohl am Freitag als auch am Samstag Daytime Club-Programm geboten: Die Formate FM4 Unlimited und „In Strömen Weinen mit Mo“ sorgten für ein volles Café und beste Clubbing-Laune. Dass Clubstimmung keine Frage der Tageszeit ist, bewiesen auch die vielen
Frühstücks-Club-Fans bei FM4 Sunny Side Up im Kiosk Café Tutto Berny im Hessenpark. Neben klassischem Clubprogramm zeigte das Festival auch Facetten der Clubkultur abseits des Dancefloors: Ausstellungen im Kulturverein Sirup und in der KAPU sowie Workshops im Atelierhaus Salzamt und am OK Deck rundeten das STREAM CLUB Programm stimmig ab.
„Mit einem vielfältigen Programm, starken Partnerinnen und Partnern aus der Szene und rund 9.000 Besucherinnen und Besuchern hat Stream Club einmal mehr gezeigt, welches Potenzial in der Linzer Clubkultur steckt. Das Festival bringt neue Impulse in die Innenstadt und macht sichtbar, wie wichtig lebendige Club- und Musikangebote für eine moderne Stadt sind“, freut sich Kultur- und Tourismusstadträtin Doris Lang-Mayerhofer.
2027 findet Stream wieder in der Open-Air-Festivalvariante und mit Club-Programmschiene am 28. und 29. Mai statt.


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