Offener Sozialstammtisch zum Thema "Arm trotz Arbeit - prekäre Arbeit ist weiblich"
LINZ. Mehr als ein Drittel der unselbständig Arbeitenden ist prekär beschäftigt. Als wären Unsicherheit und Perspektivlosigkeit nicht belastend genug für diese immer größer werdende Gruppe, werden sie auch noch wesentlich schlechter bezahlt. Und immer sind es die Frauen, die es am härtesten trifft.

Mehr dazu erfährt man beim 144. offenen Stammtisch unter dem Motto „Arm trotz Armut - prekäre Arbeit ist weiblich“ mit Veronika Born Mena, Autorin des Buchs „Die neue ArbeiterInnenklasse – Menschen in prekären Verhältnissen“ am Dienstag, 3. März, um 19 Uhr im Cardijn-Haus in Linz.
Der Sozialstammtisch ist eine Veranstaltungsreihe von ÖGB, Katholischer ArbeitnehmerInnenbewegung, Bischöflicher Arbeitslosenstiftung, des Sozialreferats der Diözese Linz und von Treffpunkt mensch & arbeit Linz-Mitte. Viermal im Jahr wird mit Experten zu aktuellen gesellschaftspolitischen Fragen diskutiert, einmal im Jahr laden die Veranstalter zum Kultur-Sozialstammtisch.
Der Eintritt ist frei.


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