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LINZ. In den nächsten Wochen werden angehende Taferlklassler und ihre Eltern wieder verstärkt zu „Schultaschen-Messen“ eingeladen, will doch für das Osternest die richtige Schultasche gefunden werden. Die Experten der AUVA-Landesstelle Linz geben wichtige Tipps, worauf bei der Auswahl der Schultasche geachtet werden sollte.

 (Foto: New Africa/Shutterstock.com)
(Foto: New Africa/Shutterstock.com)

Da eine junge Wirbelsäule sehr empfindlich auf Fehlbelastungen reagiert, sollte eine ergonomisch gut passende Schultasche ausgewählt werden. Die Schultasche sollte deshalb mit dem Kind gemeinsam gekauft werden, zwecks Probetragen.

Die Schultasche selbst sollte der Breite des Rückens entsprechen und nicht größer sein. Die Oberkante sollte auf Höhe der Schultern abschließen. Rutschfestes Material und seitliche Polsterungen sind empfehlenswert, damit sich der Rückenteil gut an den Rücken anschmiegt. Für Tragegurte gilt: zumindest vier Zentimeter Breite, ausreichend gepolstert sowie einfach zu verstellen.

Eine Schultasche mit 15 Litern Innenvolumen sollte zudem ein maximales Leergewicht von 1,2 Kilo haben. Damit sich das spätere Gewicht beim Packen gut verteilen lässt, braucht es entsprechende Innenfächer.

Und nicht vergessen, Kinder haben die liebevolle Eigenheit, größer zu werden. „Vor allem bei Wachstumsschüben der Kinder ist es wichtig, auch die Schultasche wieder neu einzustellen und an die Größe des Kindes anzupassen“, rät AUVA-Präventionsexpertin Iris Radler.


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