Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

OÖ. Wie schon im Frühjahr können Patienten trotz hartem Lockdown auf eine sichere und umfassende medizinische Versorgung zählen. Die niedergelassenen Ärzte halten ihre Ordinationen unter Einhaltung der geltenden Hygiene- und Abstandsregeln offen. Um die Ansteckungsgefahr so minimal wie möglich zu halten, sind aber Terminvereinbarungen vor dem Arztbesuch unumgänglich.

 (Foto: StudioLaMagica/Shutterstock.com)
(Foto: StudioLaMagica/Shutterstock.com)

Aufgrund der steigenden Infektionszahlen muss zum Schutz aller das Leben in Österreich wieder heruntergefahren werden. „Dennoch können Patientinnen und Patienten unter Berücksichtigung der geltenden Hygiene- und Abstandsregeln die Ordinationen aufsuchen. Eine telefonische Voranmeldung ist jedoch unbedingt erforderlich, um das Infektionsrisiko so gering wie möglich zu halten und um ein gutes Terminmanagement zu ermöglichen. So lassen sich überfüllte Warteräume vermeiden“, betont Thomas Fiedler, Kurienobmann der niedergelassenen Ärzte der Ärztekammer für Oberösterreich.

Appell an die Patienten

Eine stabile wohnortnahe medizinische Versorgung hält unser Gesundheitssystem am Laufen. „Jede und jeder von uns hat es in der Hand, dass die Ordinationen weiterhin für die Bevölkerung im Einsatz sein können. Patientinnen und Patienten sollten bei jedem Arztbesuch unbedingt einen Mund-Nasen-Schutz tragen und die in den Ordinationen geltenden Hygienemaßnahmen einhalten. Damit kann die Ansteckungsgefahr für alle – Patienten als auch Ordinationspersonal – verringert werden“, appelliert Wolfgang Ziegler, Kurienobmann-Stellvertreter der niedergelassenen Ärzte der Ärztekammer für Oberösterreich, an die Bevölkerung. Auch Begleitpersonen sollten nur nach Rücksprache in die Ordination mitkommen. Mit all diesen Maßnahmen können Ordinationen für eine bestmögliche Sicherheit sorgen und Schließungen infolge einer Coronavirus-Erkrankung oder Quarantäne vermieden werden.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden