Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

Online Redaktion, 30.05.2021 10:49

LINZ. Eine Nacht, in der das Leben gefeiert wird: So präsentierte sich die Lange Nacht der Kirchen, die unter dem Motto „Heuer sicher anders“ stand. Offene Kirchenräume und Angebote im öffentlichen Raum luden zum Innehalten und Genießen ein.

  1 / 7   Tanzfreudige versuchten sich auf dem Martin-Luther-Platz an der Jerusalema Challenge. (Foto: Diözese Linz / Haijes)

Die Lange Nacht der Kirchen setzte nach einer coronabedingten Pause im Vorjahr die christlichen Kirchen mit dem ökumenischen Event ein Zeichen von Lebendigkeit und Lebensfreude. An knapp 60 Orten in ganz Oberösterreich erwarteten die zahlreichen Besucher bei knapp 130 Veranstaltungen Stunden der Inspiration, Begegnung und Muße, unter Einhaltung der geltenden Covid-Regeln. „Dass die Lange Nacht der Kirchen unter diesen erschwerten Bedingungen stattfinden konnte, ist hunderten Ehrenamtlichen in Oberösterreichs Pfarren zu verdanken. Und die Mühe hat sich gelohnt: Es wurde spürbar, dass viele sich schon sehr auf die Lange Nacht der Kirchen gefreut hatten und gerne dabei waren. Die Kirchenräume waren gut besucht und auch die Aktionen im öffentlichen Raum wurden sehr gut angenommen“, freut sich Projektleiterin Maria Krone über einen gelungenen Abend.

Eingeläutet wurde die Lange Nacht der Kirchen vom Klang der Kirchenglocken: Von 17.50 bis 18.00 Uhr waren alle Pfarrkirchen in ganz Österreich eingeladen, ein Jubelgeläut als „Hoch auf das Leben“ erklingen zu lassen und damit an die Kostbarkeit des Lebens und der Schöpfung zu erinnern. Auftakt war dann in Linz das ökumenische Abendgebet mit Vertretern der neun christlichen Kirchen in Oberösterreich.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden