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LINZ. Zwar ist die Gräserblüte im Zentralraum weitgehend vorüber, vor und nach Gewittern gilt es aber dennoch aufzupassen.

Wegerich verstärkt die Belastung. (Foto: Jürgen Kottmann/AdobeStock)
Wegerich verstärkt die Belastung. (Foto: Jürgen Kottmann/AdobeStock)

Die Hauptblüte der Gräser ist zumindest in tieferen Lagen vorüber. In mittleren Lagen, wie im Mühlviertel und den Randalpen, kann es je nach Mahd noch zu mäßigen Belastungen kommen. Vorsicht ist jedoch nach wie vor für Gräserpollen-Allergiker geboten: Vor und nach Gewitterregen kann es lokal auch zu stärkeren Belastungsschüben kommen. Dazu kann, vor allem während trocken-warmer Phasen, Wegerich die Belastung verstärken.

Häufig sind im Pollenspektrum noch Brennessel und Spiersträucher von geringer allergologischer Bedeutung. Dies gilt auch für die Blüte der Linde. In den Alpen geht die Blüte der Grünerle zu Ende. 


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