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GROSSRAUM LINZ. Aufgrund der hohen Temperaturen sind die Gräserpollen kaum mehr Thema, dafür jedoch die Pollen des Wegerich.

Symbolfoto (Foto: christiane65/AdobeStock)
Symbolfoto (Foto: christiane65/AdobeStock)

Aufgrund der hochsommerlichen Trockenperiode führt die Gräsernachblüte kaum zu Belastungen, sieht man von höheren alpinen Lagen ab. Vor allem im Mühlviertel führt diese Witterung zu einem Anstieg der Pollenkonzentrationen von Wegerich. Auf Unkrautfluren verstärkt sich das Auftreten von Gänsefußgewächsen, auch erste Spuren von Beifuß treten auf. Die Blüte des Mais führt nur in unmittelbarer Umgebung zu nennenswerten Pollenmengen.


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