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LINZ. Die Energie AG hat die Preisträger ihrer drei Kunst-Nachwuchspreise geehrt.

Die Kunstpreis-Gewinner mit Energie AG-CEO Leonhard Schitter (2. v. l.) (Foto: Energie AG)
Die Kunstpreis-Gewinner mit Energie AG-CEO Leonhard Schitter (2. v. l.) (Foto: Energie AG)

Katharina Eckschlager gewann den Förderpreis 2024 zum Thema „Kraft der Veränderung: Künstlerische Visionen für eine fossilfreie Welt.“ Das Projekt diente vor allem dazu über Fortschritt und Auswirkung der Gesellschaft und Umwelt nachzudenken.

Den Digitalkunstpreis bekam Kevin Stadler verliehen, der mit dem Projekt „local mean time“ antrat. Der Künstler legte den Schwerpunkt vor allem auf Globalisierung und Gleichschaltung der Zeit.

Alessia Fallica und Martina Pizzi gewannen mit Ihrem Projekt „Digital Chiangimuerti“ das Traumstipendium. Die zwei Künstler setzten sich intensiv mit dem Thema Tod und Trauer auseinander. Vor allem wurden die beiden von traditionellen Trauerritualen.

„Die Vielfalt der eingereichten Projekte zeigt, dass junge Künstlerinnen und Künstler entscheidende Impulse für die Zukunft unserer Gesellschaft liefern. Als Energie AG ist es uns daher ein besonderes Anliegen, junge Kunsttalente zu fördern. Sie betrachten unsere Gesellschaft aus anderen Winkeln, regen zum Diskurs an und zeigen uns so neue Perspektiven“, so Energie AG-CEO Leonhard Schitter.

Die Werke der Preisträger werden ab Juni 2025 in der Ausstellung „Talentiert & Etabliert“ im PowerTower der Energie AG ausgestellt.

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