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Hauchdünn an einer Riesensensation schrammten LINZ AG Froschbergs Tischtennisdamen im Halbfinale der ETTU Champions League gegen Favorit TTC Eastside Berlin vorbei.

Liu Jia gewann ihr Auftaktspiel, verlor aber gegen Xiaona Shan. Foto: Plohe
Liu Jia gewann ihr Auftaktspiel, verlor aber gegen Xiaona Shan. Foto: Plohe

Das erste Duell um den Finaleinzug begann wunschgemäß. Ex-Europameisterin Liu Jia fertigte im Auftaktmatch Georgina Pota klar in drei Sätzen ab.

Nummer 13 der Welt besiegt

Die ganz große Sensation spielte sich nach der Niederlage von Sofia Polcanova gegen Xiaona Shan ab. Als krasse Außenseiterin setzte sich Iveta Vacanovska, „nur“ Nummer 65 der Weltrangliste, nach Verlust des ersten Satzes gegen die Weltranglisten-13. Petrissa Solja noch mit 3:1 durch und stellte auf 2:1 für die Gastgeberinnen. Der entscheidende dritte Sieg wollte Liu Jia gegen Shan und Polcanova gegen Pota aber nicht gelingen und so hatten die deutschen Ladies mit 3:2 das bessere Ende für sich.

„Wir haben alles verloren“

„Wieder einmal machten wir beste Werbung für den Tischtennissport. Beim alles entscheidenden Rückspiel in Berlin (Freitag, 1. April, Anm.) brauchen wir deutlich mehr Durchhaltevermögen, denn Chancen wie in der Heimpartie bekommt ein Team nicht sehr oft“, kommentiert Askö Froschbergs Langzeitfunktionär Günther Renner den intensiven Abend. Ein sichtlich geknickter Robert Renner ergänzt: „Wir haben alles verloren. Das Momentum, das Spiel und die Poleposition um den Finaleinzug.“ www.froschberg.at, www.ettu.org


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