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Auf den letzten Spieltag vertagt wurde die Entscheidung, wer als dritter Klub aus dem Unteren Playoff neben Schwaz/Tirol und Westwien in das Viertelfinale der Handball Liga Austria einzieht.

Ein Heimremis lieferte der HC LINZ AG (r. Klemens Kainmüller) ab. Foto: Wolfgang Pichler
Ein Heimremis lieferte der HC LINZ AG (r. Klemens Kainmüller) ab. Foto: Wolfgang Pichler

Vor der sensationellen Kulisse von rund 1000 Fans trennten sich der HC LINZ AG und die Spielgemeinschaft Bärnbach/Köflach im direkten Duell in der randvollen Halle der SNMS Kleinmünchen 30:30-unentschieden.

14 Minuten kein Torerfolg

Verliefen die ersten 20 Minuten in einer ausgeglichenen Partie auf Augenhöhe, erarbeiteten sich die Gastgeber bis zur Pause einen Drei-Tore-Vorsprung. Im zweiten Abschnitt gelang den Linzern unfassbare 14 Minuten lang kein Treffer und luden so die Steirer förmlich zur 22:19-Führung ein. Nach einem Timeout der Hausherren explodierte Goalgetter Julius Hoflehner und erzielte drei Tore innerhalb von nur 58 Sekunden. Die Führung wechselte mehrmals, eine halbe Minute vor dem Ende lag Linz mit 30:29 voran.

Gegentreffer nach Fehlwurf

Nach einem Fehlwurf des überragenden Kapitäns Stefan Lehner gelang Bärnbach/Köflach mit dem letzten Angriff der Ausgleich zum letztlich gerechten 30:30-Endstand. „Wir wollten natürlich den Sack schon diesmal zumachen und sind mit dem Ausgang der Partie nicht zufrieden. Nach eingehender Analyse bereiten wir uns intensiv auf das Entscheidungsspiel in der Bundeshauptstadt vor“, spricht Lehner das Match bei Westwien am 15. April ab 17.30 Uhr an. Nehmen die Linzer zumindest einen Punkt mit, ziehen sie in die Runde der letzten Acht ein. www.hla.at


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